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das Besondere des Jobenshofs
Einerseits ist es naürlich etwas Besonderes, dass der Jobenshof direkt an der Seeve liegt und unmittelbar an das Naturschutzgebiet der Lüneburger Heide grenzt. Andererseits sind aber auch vielleicht zwei der Bewirtschaftungsweisen des Jobenshofs etwas Besonderes:
Da ist zum einen die "besonders artgerechte" Haltung von Hereford-Mutterkühen, die nach den strengen Neuland-Richtlinien ► erfolgt: Die Tiere sind nämlich ganzjährig im Freien untergebracht, im Sommer auf der Weide und im Winter auf dem Paddock mit Unterstand. Zu Fressen bekommen sie nur Gras und Getreide, das auf dem Hof gewachsen ist. Importfuttermittel und gentechnisch verändertes Futter sind Tabu.
Und zum anderen sind die großen Pferdeweiden und der Bewegungsstall ► für Pferde etwas Besonderes. Dieser Bewegungsstall wird in naher Zukunft entstehen und ermöglicht insbesondere solchen Pferden eine artgerechte Alternative, die normalerweise durch ihre Ernährungsprobleme starke Einschränkungen hinnehmen müssen.